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Bielefeld liegt doch am Wasser!

Mäander des Johannisbachs in der Aue unterhalb des Obersees (Foto: Teutoblicke)

Viele Bielefelder* klagen routinemäßig über den fehlenden Fluss und übersehen dabei den enormen Reichtum der Stadt an Bächen. Der Stadtplan verzeichnet über 70 Bäche mit eigenem Namen: Das plätschernde Alphabet geht von der Aa (die gilt sogar als Fluss) über Bohnenbach, Dalke, Elpke, Finkenbach, Gellershagener Bach, Hasbach, Jölle, Krebsbach, Lichtebach, Menkhauser Bach, Oldentruper Bach, Reiherbach, Schlosshofbach, Trüggelbach, Vogelbach und Windwehe bis zum Zechenbach. „Bielefeld liegt doch am Wasser!“ weiterlesen

Lutter I (Ems-Lutter)

Quelle: am Bahnhof Brackwede
Mündung: bei Harsewinkel
Länge: 26,5 km (30 Brücken in Bielefeld)
Bachsystem: Lutter I > Ems

Die Lutter I (Ems-Lutter) entspringt zum Teil oberhalb des Bahnhofs Brackwede, zum Teil unterhalb des Bahnhofs, fließt von dort über 26,5 km überwiegend in südwestlicher Richtung durch Quelle, Ummeln, Isselhorst, Gütersloh-Blankenhagen, Marienfeld und Harsewinkel und mündet bei Harsewinkel in die Ems. Auf Bielefelder Gebiet befinden sich 30 Brücken. „Lutter I (Ems-Lutter)“ weiterlesen

Gellershagener Bach

Quelle: Stadtteil Wellensiek
Mündung: Schlosshofbach bei Schildesche
Länge: 4,3 km (17 Brücken)
Bachsystem: Schlosshofbach > Johannisbach

Der Gellershagener Bach entspringt im Stadtteil Dornberg-Wellensiek, unterhalb der Wertherstraße am Nordende des Wellensiek-Grünzugs. Er mündet nach 4,3 km in den Schlosshofbach. Die Mündung liegt etwa 200 m östlich der Nobelstraße im Schlosshofbach-Grünzug. Der Schlosshofbach mündet in den Johannisbach, dieser geht in die Aa über, diese mündet in Herford in die Werre, diese bei Bad Oeynhausen in die Weser. „Gellershagener Bach“ weiterlesen